Stiftungen laden zu Kinofilm und Vortrag ein

Kostenlose Veranstaltung zum Thema Multiple Sklerose am 10. März im „Cineplex“

 

Münster. Die Stiftung Neuromedizin und die Hertie-Stiftung laden zu einem außergewöhnlichen und kostenlosen Kino-Vormittag ein. Alle Interessierten haben am 10. März die Gelegenheit, zunächst den Film „Auf das Leben!“ zu sehen, in dem es um die Beziehung einer von Krieg und NS-Zeit traumatisierten Jüdin und einem an Multipler Sklerose (MS) erkrankten jungen Mann geht. Im Anschluss an den Film wird der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung und Direktor der Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie am Universitätsklinikum Münster, Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl, einen kurzen Vortrag über aktuelle Entwicklungen in der MS­ Forschung halten. Danach besteht für alle Gäste die Möglichkei,t mit Vertretern der beiden Stiftungen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr (Einlass ab 10.45 Uhr) im Cineplex (Albersloher Weg 14) – der Film dauert 90 Minuten.

Der Film des deutschen Regisseurs Uwe Janson wurde erstmals im Jahr 2014 gezeigt. Hauptdarsteller sind Hannelore Elsner und Max Riemelt. ,,Auf das Leben!“ ist die deutsche Form des hebräischen Trink- und Segensspruchs „L’Chaim“.

Über die Stiftung Neuromedizin:

Die Stiftung Neuromedizin fördert Forschungsvorhaben, in denen Ursachen, verbesserte Therapien und Heilungsmöglichkeiten für neurologische Erkrankungen gefunden werden sollen. Neben Projekten zur Multiplen Sklerose unterstützt sie besonders die Erforschung des Schlaganfalls und der Demenz.

Über die Hertie-Stiftung:

Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Themen: die Erforschung des Gehirns und die Stärkung der Demokratie. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch und die Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wurde 1974 von den Erben des Kaufhausbesitzers Georg Karg ins Leben gerufen.

VORSTAND
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Thomas Budde

KURATORIUM
Norbert Robers